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Über den Künstler

Manfred Martin ist am 14. August 1956 in Tuttlingen als Sohn eines Bahnbeamten geboren. Nach dem Abitur hat es ihn getrieben, die Welt zu verändern. Erst wollte er das als Lehrer und studierte an der PH in Lörrach, dann entschied er sich, Künstler zu werden und studierte Malerei als Gaststudent bei Prof. Dreher in Freiburg.

Als er einen Freund in einer Holzbildhauerschule besuchte, faszinierte ihn die Athmosphäre dort mit diesem Lindenholzgeruch und dieser weichen, zärtlichen Art, wie dessen Lehrer gekonnt das Holz bearbeitete. Sofort beschloß er, Holzbildhauer zu werden und besuchte 3 Jahre die Berufsfachschule für Holzbildhauerei in Bischofsheim an der Rhön.

1987 in Tübingen angekommen, mietete er sich eine Ladenwerkstatt am Stadtgraben. Neben weichen Formen beschäftigte er sich auch mit primitiver, insbesondere afrikanischer Kunst.

Am 9.1.1989 kam dann der Umbruch -
Als Manfred Martin nachmittags in seine Werkstatt ging, entdeckte er eine halbfertig geschnitzte, 18 cm große menschliche Figur mit hervorragender künstlerischer Qualität und Ausdruck und wunderte sich, wie diese Figur dort hin kam, bis er sich erinnerte, daß er selbst nachts noch da war und wohl in trance-artigem Zustand diese Figur schnitzte.

Sofort war ihm klar, daß diese Art Skulptur in Lebensgröße mit Kettensäge hergestellt werden und bemalt werden müsse. Zum Glück wurde er auf ein Bildhauersymposium in Maulbronn eingeladen, an dem er dann drei lebensgroße Skulpturen mit der Kettensäge aus dem Stamm sägte, und er wusste, daß das sein künftiger Weg sein werde. Durch Zufall oder das Schicksal wollte es so, endeckte er also seinen eigenen expressiven Stil, der verborgen in ihm weilte.

1991 fand er seinen Platz im Sudhaus, und seit Frühjahr 2004 arbeitet er auf der Wiese seines Gartenhauses, in dem er auch wohnt, inmitten sprießender Natur 300 m oberhalb des Sudhauses.

Wiederkehrende Ausstellungen und Live-Säge-Auftritte (SA)
Seit 1997 Sommerfestival in Schwäbisch-Gmünd
mit SA (2-jährl.)
Musikfestwochen Winterthur: 2001 bis 2009 mit SA
2004 - 2007 Hotel Überfahrt am Tegernsee mit SA
seit 2007 Hotel Dorint in Wustrow / Ostsee mit SA

Eine Auswahl von Einzelausstellungen
1994 Bibliothèque Méjanes, Aix-en-Provence (F)
1995 10 Köpfe, Neckarbrücke Tübingen
2000 Radhusplassen, Oslo, mit SA
2001 Motorradsägeaktionen auf Harley-Davidson-Roadshows in 6 verschiedenen Städten Deutschlands und Österreichs Winter
2003/04 Hotel Zürichberg, danach Hotel Seefeld, Zürich (CH)

Eine Auswahl von Ausstellungsbeteiligungen
1999 und 2001 Rechberghäuser Kunstsommer
2000 und 2001 Kunstgenuß Galerie Hedi Probst, Nonnenhorn
2003 mit Jürgen von Ulardt in der Galerie Forum Creativ, Haigerloch
2003 Sommerfestival in Roanne-Mably (F)
2009 und 2012 Schweizer Triennale der Skulptur
in Bad Ragaz und Vaduz "BadRagARTz"

Immer öfter wird der Künstler für Live-Säge-Auftritte engagiert, sowohl im kommerziellen Bereich (z.B. Tag der offenen Tür bei Firmen und Betrieben) als auch auf Messen und Festivals.

Schon immer war es sein Traum, Afrika zu erleben, und seit 1996 verbringt er fast jeden Winter in Westafrika. Ihn interessiert neben der afrikanischen Kunst vor allem afrikanische Musik und die einfache Lebensweise der Menschen mit Ihrer Kultur, auch als Alternative zu unserem Leben hier.

Auf seinen Reisen sammelte er afrikanische Musik und spielt sie in seiner Sendung ”heure afrique” im Lokalradio Tübingen/Reutlingen auf 96.6 MHz z. Z. Donnerstag 20.00 - 21.00 Uhr, außerdem ist er DJ auf afrikanischen Partys.

Manfred Martin hat zwei erwachsene Söhne. Inzwischen ist er verheiratet mit einer Kamerunerin und hat mit ihr zwei süße kleine Kinder. >>>

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